die morgendlichen Trainingseinheiten finden ohne Seilspringen statt...
09. Jun 2026
· Visoko, Bosnien-Herzegowina · 9 Min. Lesezeit
Gesprochene Notiz
Ja, das ist sogar mehr als Freiheit, das ist pure Menschenliebe. Wir hatten eine Nacht, die war immer noch mit einem dicken fetten Nachhall und das meine ich jetzt nicht, weil ich einen leichten Kopf habe, versehen, sondern es war einfach großartig, wirklich großartig. Einer von den Jungs, der hier auch eine Werkstatt hat, der geht in den Wäldern mit so einem Detektor ein bisschen was suchen und zu fortgeschrittener Zeit, ich glaube das war dann schon irgendwie Elfe, Zwölfe, setzt er sich nochmal ins Auto und holt ein paar Büchsen und so einen Sack und brät er das Stück für Stück aus und da sind Münzen dabei, die sind über 1500 Jahre alt. Der hat Goldstücke, die einfach unfassbar sind, das ist total krass. Der hat so Umhangnadeln und also alles, was ihr euch vorstellen könnt, was man hier so in der Region in den letzten 1500, 2000 Jahren an Schmuck und Zahlungsmitteln hatte, das hat er einfach mal auf dem Tisch ausgebreitet. Ich habe eine Münze dann natürlich final von ihm geschenkt, ich kriege zwar keine Goldmünze, die hätte ich glaube ich auch nicht angenommen, trotzdem habe ich jetzt in meinem Geschichtensack, den ich ja immer bei mir trage, eine Münze und die ist laut seiner Aussage 2000 Jahre alt. Der Abend war fantastisch, die Jungs sind großartig, das heißt also ich habe heute ein volles Tagesprogramm, weil wir unterwegs sein werden, das heißt also wir besuchen den Ort, an dem Zack am Sonntag gefeiert hat und mich ja unbedingt mit dazu holen wollte. Und parallel dazu hat der Nachbar, da muss ich gleich nochmal gucken, wie der heißt, der hat so einen Mädchennamen. Evelyn. Genau, der heißt Evelyn und ist ein Bär von einem Mann, ziemlich witzig. Der hat hier unten ein Grundstück direkt am Wasser mit einer Badestelle, das sieht man auf dem Video, wo ich bei der Mühle bin, sieht man diese Badestelle sogar. Da werde ich heute sein. Und der sagt, Mensch Alter, geh angeln, da fängst du immer was. Und auch witzig, der spricht kein Englisch, kein Deutsch und trotzdem habe ich verstanden, was er für Fische rausholt, also welche Größe, dass man die kurz in eine Pfanne schmeißt, mit Öl, links, rechts ganz kurz. Das Ganze natürlich mit Knoblauch und Chili, weil Chili habe ich auf den Tisch gestellt, und Salz und dazu ein gutes Brot und dann das Öl und dann ist auch alles gut, man braucht auch nicht mehr. Und genau so ist es. Also auch der Typ mit den Münzen. Es gibt zwei Sammler, der eine aus den arabischen Ländern und einer aus Luxemburg, die wollten unbedingt einen Teil seiner Münzsammlung haben und haben ihm Millionen geboten. Und der sagt, Alter, das ist Bosnien, das bleibt in Bosnien, das geht hier nicht raus. Und der sieht aus, als ob du dem eigentlich einen Fünfer in die Hand drücken müsstest. Völlig abgerannt, die Schuhe durchgelatscht, das Auto in 500 Euro, es ist verbeult. Also außenrum sieht das alles ranzig aus, sozusagen. Doch im inneren Kern ist es einfach nur großartig. Und irgendwann, da war es nach zwölf, gab es dann natürlich auch die politischen Diskussionen ringsherum und die haben mir dann auch erklärt, dass es richtig ist, dass ich aus der EU rausgehe. Sie hier jedoch verweilen, also nicht gehen würden, weil sie schon immer so leben, wie sie hier leben. Also die Verwurzelung ist so tief, das ist total krass. Wirklich total krass. Und natürlich hat sich das auch aufgelöst. Mein Name heißt Bejir, ich habe ja hier sowieso irgendwie, also grundsätzlich ja irgendwie ein Thema mit Namenmerken. Und Bejir hat dann auch noch erzählt, dass er ja teilweise monatelang unterwegs ist, der ist Schweißmeister, und zwar auf so einem Riesenkreuzfahrtschiff. Und zwar immer bei den Neuen, ist er quasi mit an Bord, hat dann so Bilder gezeigt, er war überall auf der Welt, er hat einen Pass auf den Tisch gelegt. Es gibt kein Land, wo es irgendwie Wasseranschluss gibt, also irgendwo im Ozean, wo der nicht war. Und wenn der dann nach drei, vier Monaten hier wieder zurückkommt nach Bosnien, dann spielt er hier in der Fußballmannschaft. Man hat auch vom letzten Wochenende erzählt, die haben also hier so ein regionales Derby gewonnen und er hat mitgespielt. Und beim Spiel davor, was wir irgendwie 7-2 gewonnen haben, hat er auch Tore geschossen. Sowas kommt dann mitten in der Nacht plötzlich raus. Und ja, das ist total beeindruckend. Diese Form von Freiheit ist beeindruckend. Und dass ich das auf diese Art und Weise erfahren kann, darf, soll, muss, möchte, zaubert mir wirklich die ganze Zeit dickes, fettes Grinsen ins Gesicht. Ich bin gespannt, was das heute für ein Tag wird, auf jeden Fall. Ich denke mal, mein gestriger Ansatz, heute ein bisschen mehr an der Website zu arbeiten, wird wohl schwer umsetzbar. Ich bin hier zeitig dran und Bidja hat gesagt, er pennt definitiv bis 10. Die waren doch alle schön angemalt. Ich bin auch der Erste gewesen, der gegangen ist. Ich weiß nicht, wie lange die noch gemacht haben. Das heißt, ich werde jetzt meinen Teppich ausrollen, in Richtung der Moschee, mit dem tollen Minarett von dem Eminem, so heißt der wirklich. Das ist der Sohn von Zaks Nichte, die gestern noch hier waren, gestern Abend. Immer wieder behauptet hat, das ist eine Rakete. Der Junge ist, ich glaube, Meter 90. Ich denke mal, Anfang 20. Das ist ein Mensch, der so ein kindliches Gemüt hat. Der spielt, also der ist wirklich wie ein kleiner Junge. Der ist nicht erwachsen, und der ist dabei so freundlich und hat so eine Kraft. Er hat mir die Hand gegeben und gedrückt. Da hat er kurz gezuckt. Ihr kennt mich, ich habe jetzt nicht irgendwie einen leichten Händedruck. Und zum Abschied hat er abgeklatscht über den Tisch und hat gezeckt. Ich musste da direkt an von Menschen und Mäusen denken in dem Film. Genau, ich schweife ab, und das ist schön, weil während ich das tue, ist die Sonne hier über den Berg gestiegen und ich kicke hier auf die Obstplantage. Boah, bin ich dankbar. Das ist so schön. Und ich freue mich, dass ich euch daran teilhaben lassen kann. Und ich denke, ihr könnt es sicherlich nicht nur anhand der Bilder nachvollziehen, wie besonders das Leben hier im Moment ist. Und in dieser Dankbarkeit und mit diesem unfassbar schönen Gefühl von Freiheit schicke ich euch in den Tag. Habt schöne Energien. Habt schöne Frequenzen. Habt nur ein Lächeln mehr und friedvolle, fröhliche Momente. Fette Drückung. Bis dann.
Gesprochene Notiz
Also, die Münze stammt von diesem Riesentypen, der hier im Wald durch die Gegend zieht und eine beachtliche Münzsammlung besitzt. Ich habe den Namen leider noch nicht. Dann kommt links ein unfassbar scharfes Chili-Zeug von Becci. Dann kommt das große Glas, das ist von Evelyn, also dem Typen, der auch das kleine Glas gemacht hat. Das große sind Früchte aus seinem Garten, das heißt, Früchte sind Gemüse, also von Paprika angefangen bis hin zu, das ist ohne Konservierungsstoffe, ohne alles. Und das kleine Glas ist in Olivenöl eingelegte Chili aus seinem Garten. Und die Flasche, die so ein bisschen violett aussieht, das ist Fruchtsaft von Zaki. Genau, den Fruchtsaft werde ich gleich nochmal ausprobieren. Die Soße von Becci, habe ich schon ausprobiert gestern. Das ist ordentlich. Also, sollte man auch nicht anfassen, sollte man auch nicht auf die Haut aufbringen, es sei denn, man hat wirklich Bock. Schmerzen zu haben. Da gab es ausführliche Begleiterklärungen, die sich auf Bosnisch natürlich noch mal weitaus witziger anhören, als man sie auf Deutsch auch nur ansatzweise nacherzählen könnte. Genau, Training war super, Abwasch ist erfolgt, ich sitze jetzt am Rechner. Zaki war ganz kurz bei mir, hat nur gesagt Dobro, Daumen hoch, Fragezeichen. Ich habe gesagt Dobro, Drobro und dann ist er losgefahren und hat seine Frau geholt und gefühlt eine Million Teppiche, die er jetzt alle irgendwie hochgetragen hat, ins Haus. Der ist also beschäftigt. Ich, wie gesagt, werde mich mal mit meinem Rechner ein bisschen beschäftigen und versuchen in dem Webseiten-Thema ein bisschen weiter zu kommen. Da hat Andre mir ja auch so ein bisschen logischerweise Fristen gesetzt, was ich gut finde. Und Baci wird, wenn er ausgeschlafen hat und so in zwei Stunden mit seiner Familie verbracht hat, sicherlich dann auch herkommen und dann geht es runter zu dem Grundstück von Evelin und wir fahren ja hoch auf die Datscha seiner Nichte, also Zakis Nichte. Das ist so heute der grobe Plan, wobei ich immer noch dabei bleibe, wenn du Gott erheitern willst, mach einen Plan. Ich bin gespannt, was der Tag bringt. Bis jetzt fühlt sich das alles richtig cool an. Und auch die Auswirkungen des gestrigen Umtrungs harmonisieren sich mittlerweile. Das scheint hier wirklich an dieser Gegend zu liegen. Ey Leute, genießt euren Tag. Egal, welche Herausforderungen heute anstehen, egal, wie stressig die Situationen zu sein scheinen, bleibt ruhig. Bleibt bei euch, habt Spaß, bis dann, tschüss.
Übrigens finden die morgendlichen Trainigseinheiten ohne Seilspringen statt...😂
Trainingsplatz heute sind Bild 2 und 3 😍
Die Gaben der Nacht für meine weitere Reise...die Reihenfolge beginnt mit der Münze...geht nach links und dann im Kreis nach rechts..so, wie in der Sprachnachricht erfaßt...
Wie ihr wißt, arbeite ich ja an den Inhalten meiner Webseite und da wird es natürlich mehr geben, als die jeweiligen Aufnahmen des Moments. Für mich geht es auf meiner Reise auch um Themen, die darüber hinaus stattfinden ....und eine, für mich wesentliche Ebene, ist meine Energie! Aus quantenphysikalischer Sicht ist alles Energie! Jeder Mensch sendet eine bestimmte Schwingung aus – und diese wird maßgeblich durch sieben Faktoren beeinflusst:
1️⃣. Gedanken Jeder Gedanke erzeugt eine Frequenz. Negative Gedanken (Angst, Wut, Traurigkeit) senden niedrige Schwingungen aus und ziehen Ähnliches an. Positive, bewusste Gedanken erhöhen meine Frequenz.
2️⃣. Gesellschaft Die Menschen um mich herum wirken direkt auf meine Schwingung. Positive, motivierte Menschen heben meine Energie, während chronisch negative Menschen sie senken können.
3️⃣. Musik Musik beeinflusst meine Frequenz stark. Texte und Klänge über Leid, Verrat oder Negativität ziehen die Schwingung herunter. Ich achte daher bewusst auf die Qualität der Musik, die ich höre.
4️⃣. Was ich sehe Filme, Nachrichten und Bilder, die Gewalt, Drama oder Negatives zeigen, setzen entsprechende chemische Prozesse im Körper frei und senken meine Schwingung. Ich wähle bewusst Inhalte, die mir guttun.
5️⃣. Meine Umgebung Unordnung, Schmutz und Chaos in meiner Umgebung wirken sich negativ auf meine Frequenz aus. Auch Frequenzverschmutzung durch Elektrosmog. Eine aufgeräumte, harmonische und strahlungfreie Umgebung sorgt für innere Ruhe und signalisiert mir und dem Universum, dass ich bereit für mehr bin.
6️⃣. Worte Meine Worte haben Kraft. Ständiges Jammern, Schlechtreden und Drama senken meine Schwingung. Wer positiv und verantwortungsvoll spricht, hält seine Frequenz hoch.
7️⃣. Dankbarkeit Dankbarkeit ist eine der stärksten positiven Schwingungen. Wer regelmäßig Dankbarkeit praktiziert – auch für schwierige Erfahrungen – öffnet die Tür für mehr positive Ereignisse.
Hier stehen nur sieben, natürlich gibt es weitaus mehr Beispiele.